Risikolebensversicherung mit Diabetes Typ 1 und 2

Vater mit Kind auf dem Sofa beim Spielen
Werbung
Werbebanner für RLV mit Diabetes

Niemand beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod. Doch deinen Angehörigen zuliebe solltest du es dennoch zumindest kurzzeitig tun und dir Gedanken darüber machen, was aus ihnen wird, wenn du einmal nicht mehr am Leben bist. Mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung hast du die Möglichkeit, deine Familie beziehungsweise deinen Lebensgefährten oder deine Lebensgefährtin für den Fall, dass du vorzeitig stirbst, finanziell abzusichern. Aber kann man als Mensch mit Diabetes denn überhaupt eine Risikolebensversicherung abschließen? Und wenn ja, was gilt es zu beachten und worauf muss man sich einstellen? Dieser Beitrag erklärt dir alles Wesentliche rund um den Abschluss einer Risikolebensversicherung mit Diabetes.

Was ist eine Risikolebensversicherung?

Durch eine Risikolebensversicherung sicherst du deine Angehörigen gegen deinen Todesfall ab. Verstirbst du während der Vertragslaufzeit, bekommen deine Hinterbliebenen die vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt. Dies hilft ihnen, den Wegfall deines Einkommens wenigstens zu einem gewissen Teil zu kompensieren. Der Ablauf ist simpel:

  1. Du zahlst monatlich je nach vereinbarter Versicherungssumme und -dauer sowie individuellen Faktoren (Diabetes-Typ, Zeitpunkt der Diagnose, HbA1c…) einen bestimmten Beitrag ein. Hier ein Beispiel von der Allianz Risikolebensversicherung für Menschen mit Diabetes:

    Alter in Jahren bei VertragsabschlussAlter in Jahren bei VertragsendeAnzahl der Jahre seit der Diabetes-DiagnoseHbA1c-Wert bei VertragsabschlussVersicherungssummeKosten pro Monat
    3060106,8 %100.000 €ca. 18 Euro
    3560207,5 %100.000 €ca. 27 Euro
    406058,5 %100.000 €ca. 22 Euro
  2. Stirbst du während der Vertragslaufzeit, bekommen deine Hinterbliebenen die vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt. Für die Auszahlung spielt es keine Rolle, wann dein Todesfall eintritt – ob schon kurz nach Versicherungsabschluss, erst zum Ende der Vertragsdauer hin oder irgendwann zwischendrin. Sofern alle Bedingungen erfüllt sind, zahlt die Versicherung zu jedem Zeitpunkt die volle Summe.

Unterschied zwischen Risikolebensversicherung und Kapitallebensversicherung

Konkret bedeutet das: Bei einer Risikolebensversicherung zahlt die Versicherungsgesellschaft die festgelegte Versicherungssumme nur aus, wenn du während der Vertragslaufzeit stirbst. Segnest du erst später das Zeitliche, erhalten deine Angehörigen von dieser Versicherung nichts. Das heißt, dass deine bezahlten Beiträge unter Umständen ganz “verloren gehen”, weil du (glücklicherweise) am Leben bleibst.

Im Unterschied dazu bekommst du bei einer Kapitallebensversicherung die vereinbarte Versicherungssumme am Ende der Vertragslaufzeit selbst ausbezahlt. Stirbst du vorher, erhalten deine Angehörigen das bis dahin aufgebaute Kapital, sofern es im Versicherungsvertrag so festgelegt ist. 

Wichtigkeit einer Risikolebensversicherung für Menschen mit Diabetes

Die oben beschriebene Gefahr, am Ende bloß Geld zu verlieren, schreckt dich vielleicht ab, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Und selbstverständlich solltest du diesen Aspekt berücksichtigen, wenn du deine Entscheidung triffst, Letztere aber nicht allein davon abhängig machen, sondern wirklich alles einbeziehen, was relevant ist. Dazu gehört insbesondere das Bewusstsein darüber, dass du als Mensch mit Diabetes ein erhöhtes Risiko für potenziell tödliche Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall hast. Zwar kannst du diesen und anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen mit einem guten Diabetes-Management effektiv vorbeugen; doch komplett auszuschließen ist es trotzdem nie, dass eine diabetische Komplikation dich vorzeitig aus dem Leben reißt. Und wenn dieser Fall eintritt, können deine Angehörigen zumindest die ersten Jahre nach deinem Tod besser überstehen, wenn du sie durch den Abschluss einer Risikolebensversicherung finanziell abgesichert hast.

Für wen eine Risikolebensversicherung besonders geeignet ist

Schon das erhöhte Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen mit potenziell tödlichem Verlauf spricht dafür, als Mensch mit Diabetes eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass es Personen in deinem Leben gibt, die dir so sehr am Herzen liegen, dass du sie für den Ernstfall finanziell absichern möchtest. Vor allem, wenn du nicht mit deinem Lebensgefährten oder deiner Lebensgefährtin verheiratet bist, gibt dir eine Risikolebensversicherung die Möglichkeit, ihn oder sie im Falle deines Todes vor einem finanziellen Desaster zu bewahren, denn Unverheiratete haben keinen Anspruch auf die gesetzliche Witwer- oder Witwenrente. Das ist aber nicht die einzige Situation, in der eine Risikolebensversicherung der rettende Anker sein kann. Wenn du beispielsweise gemeinsam mit deinem Ehemann oder deiner Ehefrau ein Haus gebaut, ein teures Auto gekauft oder für andere Zwecke einen Kredit aufgenommen hast, entlastet die Summe aus der Risikolebensversicherung deinen Partner oder deine Partnerin bei deinem Tod finanziell.

DiaTalk Special

"82 Peaks – Risikomanagement am Gipfel und im Alltag"

Wann eine Risikolebensversicherung keinen Sinn macht

Wenn deine eigene Absicherung für dich Priorität hat und du beispielsweise eine Altersvorsorge für dich selbst aufbauen möchtest, ist eine Risikolebensversicherung keine passende Lösung für dich. Unter diesen Umständen macht eine Kapitallebensversicherung mehr Sinn. Allerdings solltest du wissen, dass Menschen mit Diabetes eine klassische Lebensversicherung meist (noch) schwerer abschließen können als eine Risikolebensversicherung, insbesondere wenn diese konkret für Menschen mit Diabetes entwickelt worden ist.

Herausforderungen beim Vertragsabschluss

Aus Sicht der Versicherer stellen Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Verlustrisiko dar. Kurze Erklärung dazu: Private Versicherungsgesellschaften arbeiten gewinnorientiert. Das heißt, sie streben danach, Risiken und Kosten gering zu halten, um einen möglichst hohen Profit zu erzielen. Da eine chronische Erkrankung das Risiko für schwere Komplikationen und den vorzeitigen Tod erhöht, sind die Konditionen bei einer Risikolebensversicherung für Menschen mit Diabetes in der Regel schlechter als für nicht betroffene Personen. Ein weiterer Grund ist das sogenannte Äquivalenzprinzip: Risikozuschläge schützen insbesondere auch das Kollektiv der Versicherten. Das bedeutet, dass Menschen mit erhöhten Risikofaktoren (wie Diabetes) Zuschläge zahlen, um das Kollektiv der Versicherten nicht über Gebühr zu belasten. Zu diesen erhöhten Risiken zählen bspw. auch hohe HbA1c-Werte.

Hier mögliche Nachteile im Überblick:

  • Durch Risikozuschläge musst du höhere monatliche Beiträge bezahlen.

  • Bestimmte Leistungen sind ausgeschlossen.

  • Die Versicherungs- und damit einhergehend auch die Leistungsdauer ist auf ein niedrigeres Endalter begrenzt, beispielsweise auf 60 oder 74.

  • Die höchstmögliche Versicherungssumme fällt niedriger aus.

Private Versicherungsgesellschaften können Menschen mit Diabetes auch komplett ablehnen, wenn sie das Verlustrisiko als zu hoch einstufen. Aber: Gerade bei einer Risikolebensversicherung ist eine solche Versicherungsentscheidung eher die Ausnahme. Dazu müsste der gesundheitliche Zustand des Antragstellers oder der Antragstellerin derart schlecht sein, dass die jeweilige Versicherungsgesellschaft von einem zeitnahen Tod ausgeht.

Welche Faktoren die Konditionen einer Risikolebensversicherung bei Diabetes beeinflussen

Gesundheitsfragen werden dir bei jeder Art von Versicherungsantrag gestellt – außer es handelt sich um eine reine Sachversicherung oder eine gesetzliche Krankenversicherung. Genaueres erfährst du in unserem allgemeinen Beitrag über Versicherungen bei Diabetes. Hier nur in Kurzform: Du musst jede dieser Fragen ehrlich und umfassend beantworten. Das impliziert auch, keine wichtigen Informationen rund um deinen Gesundheitszustand zu verschweigen, denn so ein ausgelassenes Detail kann im Ernstfall zur Verweigerung der Versicherungsleistung führen. Fülle den Fragebogen also unbedingt wahrheitsgemäß und sehr sorgfältig aus.

Bezüglich einer Risikolebensversicherung bei Diabetes sind für Versicherungsgesellschaften gemeinhin folgende Informationen von Bedeutung:

  • dein Alter

  • Zeitpunkt der Diagnose (um zu erfahren, wie lange du schon von Diabetes betroffen bist)

  • dein aktueller HbA1c-Wert (als ärztliche Bescheinigung oder als Laborbefund)

  • deine allgemeine gesundheitliche Verfassung (eventuell benötigst du auch hierfür eine ärztliche Bescheinigung)

  • dein Rauchverhalten

  • dein Beruf

  • deine Hobbys

Vielleicht wunderst du dich, dass dein Beruf und vor allem deine Hobbys eine Rolle spielen. Doch im Grunde ist das einfach nachzuvollziehen: Wenn du beispielsweise gerne Motorrad fährst, Extremsport machst oder viel reist, hast du in den Augen der Versicherungsgesellschaften ein höheres Risiko, während des Vertragszeitraums zu sterben. Ähnliches gilt, wenn du einem “gefährlichen” Job nachgehst, also etwa als PolizistIn oder BauarbeiterIn tätig bist.

Üblicherweise sind die Konditionen der Risikolebensversicherung mit Diabetes umso vorteilhafter, je

  • kürzer die Diabetes-Diagnose zurückliegt.

  • besser/niedriger dein HbA1c-Wert ist.

  • besser dein allgemeiner Gesundheitszustand ist.

  • länger du NichtraucherIn bist (für RaucherInnen mit Diabetes sind die Konditionen oft besonders schlecht).

  • risikoärmer dein Beruf und deine Hobbys sind.

Das könnte dazu verleiten, risikoreiche Hobbys zu verschweigen. Aber denk bitte daran: Wenn du beispielsweise beim Klettern am Felsen verunfallst und stirbst, dieses Hobby aber nicht angegeben hast, kann die Versicherungsgesellschaft deinen Angehörigen möglicherweise die Zahlung der vereinbarten Versicherungssumme verweigern.

Häufige Fehler und Stolperfallen

Vor oder beim Abschluss einer Risikolebensversicherung begehen Menschen mit Diabetes oder einer anderen chronischen Erkrankung mitunter Fehler, die sich äußerst negativ auswirken können – kurz- oder auch langfristig. Typische Stolperfallen sind:

  • unrealistische Erwartungshaltung

  • mangelhafte Antworten auf Gesundheitsfragen

  • Antragstellung zu einem ungünstigen Zeitpunkt

  • vorschnelles Preisgeben persönlicher Daten

Im Folgenden gehen wir auf diese Punkte nochmal etwas näher ein:

Unrealistische Erwartungen hegen

Vielleicht hast du aus deinem Freundes- oder Bekanntenkreis gehört, dass jemand für seine Risikolebensversicherung gerade einmal drei bis zehn Euro monatlich bezahlt, und denkst oder hoffst nun, ein ähnliches Angebot zu erwischen. Das ist jedoch unwahrscheinlich, denn solche Tarife gelten normalerweise nur für Menschen ohne chronische Erkrankung. Als Mensch mit Diabetes musst du mit nachteiligen Konditionen rechnen und kompromissbereit sein.

Lügen oder etwas Relevantes verschweigen

Aus Sorge und Angst, abgelehnt zu werden oder übermäßig hohe Beiträge aufgebrummt zu bekommen, neigen manche Menschen dazu, Gesundheitsfragen unehrlich oder unvollständig zu beantworten. Dies kann unter Umständen jedoch zur Folge haben, dass die Versicherungsgesellschaft die Leistung bei Eintritt des Versicherungsfalls (rechtmäßig) verweigert.

Antrag zum falschen Zeitpunkt stellen

Du willst eine Risikolebensversicherung abschließen, während dein HbA1c-Wert eher schlecht ist? Keine gute Idee, denn: Je mieser die Blutzuckerkontrolle und generell das Diabetes-Management, desto nachteiliger sind die Konditionen für dich. Zwar bietet beispielsweise die Allianz eine Risikolebensversicherung für Menschen mit Diabetes, bei der die Prämienhöhe durch eine positive Entwicklung des HbA1c später ein Stück weit reduziert werden kann, doch prinzipiell empfiehlt es sich, zuerst mit deinem Diabetes-Team oder einem Mentor/Coach dein Blutzucker-Management zu optimieren und den Antrag zu einem Zeitpunkt zu stellen, an dem dein HbA1c im grünen Bereich ist.

Persönliche Daten vorschnell preisgeben

Gibst du deinen Namen oder andere persönliche Daten, die Rückschlüsse auf deine Identität zulassen, vorschnell preis, kann das dazu führen, dass du nicht nur von der einen Versicherungsgesellschaft ein noch ungewolltes oder sogar schlechteres Angebot bekommst, sondern auch von allen anderen, bei denen du es später versuchst. Der Grund dafür ist ein potenziell negativer Eintrag im Hinweis- und Informationssystem (HIS) der informa HIS GmbH, das als zentrale Datenbank der deutschen Versicherungswirtschaft dient. Viele Versicherungsgesellschaften sammeln darin relevante Daten über Versicherte beziehungsweise potenzielle KundInnen, um den KollegInnen die Risikobeurteilung zu erleichtern. Beispiel: Wenn dein Name direkt mit einem schlechten HbA1c-Wert assoziiert ist, kann das deine Chancen auf eine private Versicherung zu soliden bis guten Konditionen dauerhaft erheblich verschlechtern. Manche Versicherungen, wie bspw. die Allianz, ermöglichen anonyme Anfragen und leiten keine Daten an das HIS Register weiter. Bleib also nach Möglichkeit so lange anonym, bis du sicher weißt, dass du deine gewünschte Risikolebensversicherung wirklich abschließen kannst. Dazu wendest du dich am besten an einen spezialisierten Versicherungsmakler oder eine spezialisierte Versicherungsmaklerin. Bei den Tipps unten erfährst du Genaueres darüber.

DiaTalk Special

"82 Peaks – Risikomanagement am Gipfel und im Alltag"

Tipps für den erfolgreichen Abschluss einer Risikolebensversicherung mit Diabetes

Zum Schluss wollen wir dir noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie du eine Risikolebensversicherung trotz Diabetes erfolgreich abschließen kannst. Mit “erfolgreich” meinen wir nicht allein den reinen Vertragsabschluss, sondern auch passable Konditionen.

Typische Fehler vermeiden

Vermeide die oben ausführlich beschriebenen Fehler. Stattdessen solltest du

  • prinzipiell realistisch an die Sache herangehen und dir bewusst sein, dass die Konditionen für dich als Mensch mit Diabetes immer schlechter sein werden als für eine Person ohne chronische Erkrankung.

  • beim Beantworten der Fragen umfassend aufrichtig sein.

  • die Risikolebensversicherung mit Diabetes nur dann beantragen, wenn die Stoffwechselerkrankung optimal eingestellt und dein allgemeiner Gesundheitszustand soweit gut ist.

  • persönliche Daten erst offenbaren, wenn du die Sicherheit hast, die Risikolebensversicherung zu ordentlichen Konditionen abschließen zu können.

Vertrag nur vollständig informiert unterschreiben

Unterzeichne den Vertrag erst, wenn du über jede einzelne Klausel im Bilde und mit sämtlichen Konditionen zu 100 Prozent einverstanden bist. Lies also alle Details gründlich durch, auch das sogenannte Kleingedruckte. Und: Wenn du etwas nicht genau verstehst, frag nach, bis du es tust. Besonders wichtig: Achte darauf, dass Diabetes beziehungsweise eine diabetische Folgeerkrankung als Auslöser des Versicherungsfalls nicht ausgeschlossen ist – anders ausgedrückt: dass die Versicherung die Versicherungssumme auch dann auszahlt, wenn du durch eine diabetische Komplikation stirbst.

Verschiedene Angebote vergleichen

Die Konditionen können auch für Menschen mit Diabetes relativ stark variieren. Deshalb solltest du unbedingt die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften prüfen und vergleichen, bevor du eine Entscheidung triffst. Wir haben oben bereits die Risikolebensversicherung speziell für Menschen mit Diabetes der Allianz aufgeführt, da diese konkret für Menschen mit Diabetes entwickelt wurde und eine Diabetesdiagnose hier kein Ausschluss-, sondern ein Aufnahmekriterium ist.

MaklerIn beauftragen

Unabhängige MaklerInnen, die auf Menschen mit Diabetes spezialisiert sind, kennen den Versicherungsmarkt sehr genau und können einschätzen, welche Versicherungsgesellschaften für Betroffene infrage kommen beziehungsweise welche die besten Konditionen bieten. Darüber hinaus haben diese Fachpersonen die Möglichkeit, Angebote abzufragen, ohne dabei deinen Namen nennen zu müssen. Das schützt dich vor negativen Einträgen im HIS und erhöht die Wahrscheinlichkeit, eine Risikolebensversicherung erfolgreich abzuschließen.

Fazit

Kurz zusammengefasst: Wenn du einen oder mehrere dir nahestehende(n) Menschen für den Fall deines vorzeitigen Todes finanziell absichern willst, ist eine Risikolebensversicherung eine geeignete Option. Auch mit Diabetes kannst du diese Sonderform der Lebensversicherung abschließen, wobei du durch die aus Sicht der Versicherungsgesellschaften erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass der Versicherungsfall tatsächlich eintritt, mit Nachteilen wie Beitragszuschlägen oder reduzierten Laufzeiten und Versicherungssummen rechnen musst. Dabei gilt: Je besser dein Diabetes-Management ist, desto größer sind deine Chancen auf gute Konditionen. Es empfiehlt sich, verschiedene Versicherungsgesellschaften zu vergleichen und eventuell einen unabhängigen Makler oder eine unabhängige Maklerin zu beauftragen, der oder die auf Menschen mit Diabetes spezialisiert ist, um letzten Endes das beste Angebot zu finden.

Weitere Artikel